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20.4.2014 : 20:24 : +0200

S 21 Summary in English

Article by George Morton
Summary of S 21 - pdf

Goodbye Old Stuttgart Station

Englischer Artikel in der chinesischen Zeitung PEOPLE'S DAILY ONLINE:
"Goodbye Old Stuttgart Station"

ausgegrinst...

Von Peter Gierhardt

JA zum Schlichterspruch

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Stuttgart im Jahre 2025

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Bild Peter Gierhardt

Auf einen Blick

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Der Gesamtvergleich zwischen Kopfbahnhof 21 und S 21
"Auf einen Blick" als PDF

Was bezahlt Ihre Gemeinde?

Beiträge der einzelnen Kommunen.
[Beiträge der Kommunen]

Die Ausstiegskostenlüge

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Ausstiegskosten als PDF
Siehe auch: Ausstiegskosten richtig gerechnet - Info-Offensive

Pressespiegel

Stuttgart 21 in den Medien.
[zum Pressespiegel]

Website zum Bonatz-Bau

Der Stuttgarter Hauptbahnhof
Ein Meisterwerk der Architektur
www.hauptbahnhof-stuttgart.eu

16.04.2012 - Fragen an die Bahn AG

Der Bezirksbeirat des Stadtteils Mitte setzte sich um 18 Uhr im Rathaus zusammen. Einzelne Mitglieder hatten Fragen an die Bahn AG gestellt. Dabei waren laut Tagesordnung der Stadt Stuttgart folgende Punkte aufzuklären:

  • aktuellen Sachstand zum weiteren Verfahren des Projekts S21 insgesamt
  • Sachstand Nesenbach-Düker
  • Sachstand zur Baustelleneinrichtung Fildertunnel am Westportal Wagenburgtunnel verbunden mit der Frage, wann dort die Pfahlgründung stattfindet
  • Sachstand zum Technikgebäude, HBF-Nordausgang
  • Info zur geplanten Unterbringung von Mitarbeitern in Containern

Die Videoaufzeichnung der Sitzung: vimeo.com/40471798

Nur wenige Fragen wurden von der Bahn beantwortet, nachzulesen in den STUTTGARTER NACHRICHTEN. Die Beiräte zeigten sich nicht erfreut über diese Informations-Schonkost.

 

29.03.2012 - Alternativer Geschäftsbericht der DB AG 2011

Bündnis Bahn für Alle - "Ohne staatliche Zuschüsse 6 Milliarden Euro Verlust"
Keine Beschönigung, keine Verfälschung: Die wahre Bilanz der Deutschen Bahn.

Anlässlich der jährlichen Bilanzpressekonferenz der Deutschen Bahn AG stellt das Bündnis "Bahn für Alle" heute morgen einen Alternativen Geschäftsbericht vor. Der Bericht zeigt, dass die DB AG ihre Bilanz beschönigt und Schwierigkeiten verschleiert. Zur Pressemitteilung
Der alternative Geschäftsbericht
Herausgegeben von Bahn für Alle
www.bahn-fuer-alle.de/media/docs/2012/2012-03-AltGeschBer.pdf
(auf den Seiten 58-64 Thema "S21 und Neubaustrecke")

Einen Auszug - alles zum Thema STUTTGART 21 - aus dem alternativen Geschäftsbericht -  können Sie hier nachlesen...

 

23.03.2012 - Sitzung des Lenkungskreises

Nach dem Lenkungskreis
Interview mit Verkehrsminister Hermann, Eisenhart von Loeper u.a. bambuser.com/v/2495877


Pressekonferenz des S21-Lenkungskreises (komplett)

bambuser.com/v/2496641

Pressemitteilung des Aktionsbündnisses am 24.03.:
Manipulationen, Fehler im Stresstest, drohender Rückbau
Hermann sagt transparente Klärung der Vorwürfe zu
[Zur Pressemitteilung]

22.03.2012 - Bahn plante Stuttgart 21 von Anfang an als Rückbau!

Dokumente belegen: Stuttgart 21 für nur 30 Züge geplant!
Bei ihren Recherchen zur Planfeststellung von Stuttgart 21 sind die Ingenieure22 auf bisher nicht bekannte Unterlagen gestoßen, die zweifelsfrei belegen: Stuttgart 21 war von Anfang an als Rückbau des Bahnknotens Stuttgart geplant!
Zur Pressemitteilung der Ingenieure22

 

20.03.2012 - Minister Hermann: Angebliche Mängel bei Berechnung der Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 werden geprüft - Gespräche mit Bahn, SMA und S-21-Kritikern

Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) prüft Vorwürfe, wonach die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 falsch berechnet worden sei. "Wir gehen der Frage nach, ob die erhobenen Vorwürfe begründet sind, und ob sich daraus Hinweise ableiten lassen, dass die Leistungsfähigkeit von Stuttgart 21 nicht dem vertraglich Vereinbarten entspricht. Das verstehe ich unter konstruktiv-kritischer Begleitung des Projekts", erklärte Minister Winfried Hermann am Dienstag, 20. März 2012 in Stuttgart.
Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur BW

01.03.2012 - Fehler in der Stresstest-Software "Railsys"

"Dem Fehler muss nachgegangen werden", sagt Brigitte Lösch, "Unsere Empfehlung ist es, das Ausmaß der Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Stuttgarter Hauptbahnhofes durch zusätzliche ergänzende Gutachten bzw. Simulationen prüfen zu lassen." Zurzeit überprüft das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur den Sachverhalt.
Zur Pressemitteilung "Fehler in der Stresstest-Software"

 

29.02.2012 - Schusters fragwürdiger Immobilien-Deal

Ergänzung zum Artikel
"Streit über die Bodenpreise hinter dem Hauptbahnhof" vom 27.02.2012 in der Stuttgarter Zeitung
"Nachdem Bahnchef Johannes Ludewig Stuttgart 21 1999 auf Eis gelegt hatte, ließ sich Nachfolger Hartmut Mehdorn für die Wiederbelebung des unwirtschaftlichen Projekts reich beschenken: Land und Stadt versetzten die Bahn durch versteckte Subventionen in die Lage, sich scheinbar als Projektpartner mit 'Eigenmitteln' an der S21-Finanzierung zu beteiligen." Weiterlesen im PDF Schusters fragwürdiger Immobilien-Deal

 

29.02.2012 - Doch keine Auftragsvergaben für Stuttgart 21?

Wer will eigentlich S21 bauen?

1. Stuttgart 21 ist nicht vollständig genehmigt und besteht aus sieben Teilabschnitten.
Der Abschnitt 1.3 (Fildern) ist noch nicht zur Bewertung eingereicht.
Der Abschnitt 1.6b ist in der Planfeststellung (Baugenehmigung).
Der Abschnitt 1.2 (Fildertunnel) ist aktuell in der Planänderung.
Der Abschnitt 1.1 (Tiefbahnhof) muß wegen erhöhter Grundwasserandrangsraten geändert werden. Ein Antrag der Bahn liegt aktuell nicht vor. 

2. Wichtige Baulose und ganze Bauabschnitte von Stuttgart 21 sind nicht vergeben bzw. nicht fertig geplant. Somit sind die Kosten für Stuttgart 21 noch nicht absehbar. Schwierige Bauwerke finden seit Jahren keinen Bieter!

3. Die ursprüngliche Planfeststellung aus dem Jahre 2005 war mangelhaft und überhastet. Die ständig nötigen, sehr häufigen Änderungen der Baugenehmigungen für Stuttgart 21 deuten darauf hin, dass das gesamte Bauvorhaben mangelhaft geplant und von den genehmigenden Behörden und dem Eisenbahnbundesamt (EBA) überhastet und nicht sorgfältig genug geprüft wurde. Manche Abschnitte sind bis heute nicht einmal beantragt (Bereich Fildern PFA 1.3). Die höchsten Kosten hat bisher das langjährige Planungschaos verursacht.
GEOLOGIE 21: Vollständige Analyse über Planungschaos und Bauverzug

15.02.2012 - Conradi: "Das Projekt ist noch lange nicht gesichert"

Architekt Conradi über "Stuttgart 21" und seine Kritik an der Bahn
Trotz der Zustimmung beim Volksentscheid ist für den Architekten Peter Conradi das letzte Wort über die Realisierung des Bahnhofsprojekts "Stuttgart 21" noch nicht gesprochen. Die Kostenfrage sei völlig offen, da die Bahn sich weigere, verlässliche Kostenangaben zu machen.
Peter Conradi im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur

08.02.2012 - Baufeldfreiräumung auf den Fildern nicht genehmigt

Schon vor dem Planfeststellungsbeschluss 1.3 Flughafen wollte eine Firma im Auftrag der Bahn ein Lichtwellenleitung zur Baufeldfreimachung für S21 vorab verlegen und zwar mitten durch das Naturschutzgebiet "Weidach- und Zettachtal" bei Stuttgart-Plieningen. Die Naturschutzverbände haben dagegen heftig protestiert. Mit Erfolg, vor wenigen Tagen hat das Regierungspräsidium Stuttgart dieses vorgezogene Bauvorhaben nicht genehmigt und die Bahn auf das noch ausstehende Planfeststellungsverfahren 1.3 verwiesen.
Wann die öffentliche Anhörung des Verfahren beginnen soll steht noch in den Sternen. Geplant war es einmal Anfang der 2000 Jahre. Nach den bisherigen Erfahrungen bei S21 dauern Planfeststellungsverfahren vom Beginn der Anhörung bis zum Beschluß (Genehmigung) 3-4 Jahre. Wird der Beschluss dann noch beklagt, kommen noch einmal 2-3 Jahre drauf bis er gerichtsfest ist und dann erst dürfen die Bagger rollen.
Fazit: Stuttgart 21 wird noch sehr lange die Genehmigungsbehörden und Gerichte beschäftigen.

07.02.2012 - Bundesregierung stellt klar: Stresstest bei Stuttgart 21 ist nicht Basis für Investitionsentscheidungen

Antwort auf die Kleine Anfrage der Linksfraktion
(siehe auch: Infos und Pressemitteilung "Bundesregierung billigt Rückbau des Bahnknotens Stuttgart" von Sabine Leidig vom 31.01.2012)
... "Bei Stuttgart 21 handele es sich zudem nicht um ein Projekt des Bedarfsplans für die Schienenwege des Bundes, sondern um ein eigenwirtschaftliches Projekt der Deutschen Bahn AG." ...
Meldung vom 7.2.: Antwort der Bundesregierung

03.02.2012 - Antrag der Grünen Gemeinderatsfraktion

"Planänderungsverfahren Stuttgart 21, Abschnitt 1.2: Bahn missachtet Schlichterspruch und Einwendungen der Stadt"
PDF Antrag der Grünen Gemeinderatsfraktion

02.02.2012 - Brief von Staatssekretär Murawski an Dr. Kefer

Staatssekretär Klaus-Peter Murawski hat auf den Brief von Bahnvorstand Dr. Volker Kefer an Ministerpräsident Winfried Kretschmann zur Frage des Polizeieinsatzes zur Baufeldfreimachung im Mittleren Schlossgarten geantwortet.
Den Antwortbrief finden Sie hier:
www.baden-wuerttemberg.de/de/Meldungen/272201.html
Dazu die STUTTGARTER ZEITUNG am 02.02.:
Regierung: Bahn hat allein Schuld"

02.02.2012 - Erkenntnisse des Erörterungstermins

zur 2. Planänderung des Planfeststellungsabschnittes 1.2 (Fildertunnel)
am 30. und 31. Januar 2012 auf der Waldau

Beim Planfeststellungsabschnitt 1.2 - Fildertunnel - herrscht bei der Bahn weiterhin Planungschaos. Gerhard Pfeifer, Ralf Laternser u.a. haben die Erkenntnisse des Erörterungstermins zusammengefasst.

Stuttgart 21 - Unterirdisch! Unterdimensioniert! Unvermeidlich?

Das Titelthema in der Zeitschrift "Der Fahrgast" in der Ausgabe 1/2012 wird von PRO BAHN als PDF zur Verfügung gestellt. Unterirdisch! Unterdimensioniert! Unvermeidlich?

25.01.2012 - "Stuttgart 21 - Freibrief zur Stadtzerstörung?"

Prof. Roland Ostertag: Stuttgart 21 steht vor der Tür. Die zerstörenden Vorbereitungen laufen. Es scheint den verantwortlichen Politikern und Planern immer noch nicht klar zu sein, welche verheerenden Folgen dieses Projekt für die Zukunft unserer Stadt haben wird.
Anzeige von Prof. Roland Ostertag weiterlesen

16.01.2012 - Cannstatter fürchten um Mineralwasser

Alarmiert reagiert die Bürgerinitiative "Cannstatter gegen Stuttgart 21" auf die Ankündigung der Bahn AG, für den Bau des Tiefbahnhofs die Menge des abzupumpenden Grundwassers weiter zu erhöhen. Schon im Mai letzten Jahres hatte die Bahn beantragt, die abzupumpende Menge gegenüber dem Planfeststellungsbeschluss für Stuttgart 21 auf 6,8 Millionen Kubikmeter in sieben Jahren Bauzeit für Stuttgart 21 zu verdoppeln. Bereits dieser Eingriff bedroht das Mineralwasser. Nicht umsonst bestehe für Heilquellen mit der Heilquellenschutzverordnung der höchste Wasserschutz.
PDF: Cannstatter fürchten um Mineralwasser

05.01.2012 - VGH Urteilsbegründung

Der BUND hatte vergangenes Jahr gegen eine Änderung der Baugenehmigung bei Stuttgart 21 (GWM) geklagt, weil er von der Bahn-Aufsichtsbehörde Eisenbahn-Bundesamt (EBA) nicht beteiligt worden war. Die schriftliche Urteilsbegründung des VGH-Mannheim ist seit heute, 05.01.2012 verfügbar: vghmannheim.de/servlet/PB/show/1273496/5s2910.11b.pdf

29.12.2011 - Ein Projekt gegen Recht und Gesetz

Die TAZ-Sonderbeilage des Bündnisses "Bahn für Alle"
ist an der Mahnwache erhältlich.
Download als PDF (3,8 MB)

29.12.2011 - Pressekonferenz "Rückbau der Schiene"
Pressekonferenz in der ehemaligen Bahndirektion "Heilbronner Straße 7" - kurz H7. Die Einführung machte Dr. Bernhard Knierim (Bahn für Alle). Mit dabei waren Walter Sittler (Schauspieler aus Stuttgart), Dr. Christoph M. Engelhardt (Analyst und Stuttgart 21 Experte), Kei Andrews (ROBIN WOOD), Dr. Winfried Wolf (Bahn für Alle und Verkehrswissenschaftler, Publizist).
Aufzeichnung der Pressekonferenz bei fluegel.tv

17.12.2011 - Ortstermin am "Tunnelmund"

Die Schutzgemeinschaft Filder fordert einen Filder-Fakten-Check.
Die Redner des Ortstermins am S-21-Fildertunnelmund am 17. Dezember 2011, zu dem die SG Filder eingeladen hat, kritisieren, dass die Filderbauern bereits im Januar 2012 ihre Felder für die Baustelleneinrichtung der DB räumen müssen, obwohl die Planung des Filderabschnitts 1.3 noch nicht abgeschlossen ist. Die SG Filder fordert einen Filder-Faktencheck unter Einbeziehung der Bürgerschaft. Vorrangiges Ziel: Eine benutzerfreundliche Nahverkehrslösung statt störungsanfälligem Mischverkehr. Zur Meldung der Schutzgemeinschaft Filder

"Wir steuern da auf eine Katastrophe zu"

Professor Dipl. Ing. Karl-Dieter Bodack im Gespräch mit Julian Aicher
Bodack zählt zu den kundigsten Kritikern von "Stuttgart 21". Aichner zählte Anfang 2010 noch zu den Befürwortern. Die Website zum Interview, das am 16.11.2011 geführt wurde:
www.interview-mit-bahnexperte-bodack-zu-stuttgart-21.de

Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer prüft Klage gegen S21

Stuttgart/Frankfurt - Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, GDL, prüft eine Klage gegen Stuttgart 21 vor dem Europäischen Gerichtshof. Die Neigung der Gleise in der geplanten unterirdischen Durchgangsstation sei zu steil, sagte der GDL-Chef Claus Weselsky. Die Bestimmungen der Europäischen Kommission für den Hochgeschwindigkeitsverkehr würden überschritten. Zudem müssten die Gleise doppelt belegt werden, was ein Risiko berge, so die GDL.
Siehe Meldung auf Bahnaktuell oder beim SWR

ZDF Frontal21 - "Das war kein Stresstest"

Professor Hermann Knoflacher im ZDF-Interview.
Der Wiener Verkehrsexperte Professor Hermann Knoflacher, Technische Universität Wien, hält eine sachliche Bewertung der Leistungsfähigkeit des neuen Tiefbahnhofs Stuttgart 21 aufgrund des vorliegenden Stresstests für unmöglich. Zum ZDF-Video

Das vollständige Interview mit Prof. Knoflacher (Frontal21-Sendung) und ein Auszug aus Wikireal mit der wichtigsten Beanstandung des Stresstests durch Dr. Engelhard: PDF von Uwe Mannke.

Außerdem stellt das ZDF das vollständige Interview mit Professor Holger Mühlenkamp zum Thema Kostensteigerungen online zur Verfügung: Zum ZDF-Video

Schwerwiegende Verstöße gegen Bahn-Richtlinien im Stresstest

Von Christoph M. Engelhardt
Schlichter Heiner Geißler hatte der Bahn im Rahmen der Faktenschlichtung zu Stuttgart 21 die Aufgabe gestellt, dass ein Stresstest 30 Prozent Leistungszuwachs für den neuen Stuttgarter Tiefbahnhof bei "guter Betriebsqualität" nachweisen sollte. Noch bevor die Bahn ihr Ergebnis an den von ihr beauftragten Auditor, die Schweizer Beratungsfirma SMA, übergab, startete sie eine Kampagne zur Verbreitung der Botschaft "Stresstest bestanden". Testiert wurde "wirtschaftlich optimale" Betriebsqualität, was in der öffentlichen Stresstest-Präsentation gegen alle Kritik als abschließendes und positives Urteil gewertet wurde. Ein neuer Abgleich mit der maßgeblichen, nicht öffentlichen Bahn-Richtlinie deckt gravierende Regelverstöße auf.

Aktuell rund 46 KO-Kriterien lassen das Stresstest-Verfahren als gescheitert erscheinen, darin: 11 schwere Verstöße gegen Bahn-Richtlinien.
Zum ausführlichen Text als pdf:
Schwerwiegende Verstöße gegen Bahn-Richtlinien im Stresstest

Faktencheck auf de.wikireal.org
Auf de.wikireal.org werden unter Beteiligung von Wissenschaftlern die Verstöße des Stresstests gegen die verschiedenen Vorgaben zusammengestellt. Unter dem Stichwort "Stuttgart 21/ Stresstest" findet sich eine laufend ergänzte Aufarbeitung der Kritik am Stresstest. Auch wenn die dortigen Analysen noch fortgesetzt werden, so reichen doch die bisherigen Ergebnisse aus, um die Ungültigkeit des Stresstests zu belegen.
Zur Website: http://de.wikireal.org

VCD kritisiert Täuschungsmanöver der Deutschen Bahn AG

Pressemitteilung des VCD Baden-Württemberg - 03.10. 2011

Stuttgart-21-Landkreisfahrpläne: VCD kritisiert Täuschungsmanöver der Deutschen Bahn AG. Kopfbahnhof 21 mit Neubaustrecke bringt mehr Fahrzeitverkürzungen
Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) widerspricht der Behauptung der Deutschen Bahn AG, nach Realisierung von Stuttgart 21 würden praktisch alle Bahnkunden im Land von Fahrzeitverkürzungen profitieren. Die von der Bahn behaupteten Vorteile sind laut VCD im wesentlichen auf die Neubaustrecke von Wendlingen nach Ulm zurückzuführen, die aber mit einem modernisierten Kopfbahnhof in der Summe größere Vorteile biete.
zur vollständigen Pressemitteilung auf www.vcd-bw.de

"Etikettenschwindel" - aus dem BUND-Jahrbuch 2012

Die Bahn schenkt den Stuttgartern einen modernen Bahnhof und macht große Flächen für die Innentwicklung frei. Bebauung auf der Grünen Wiese oder Abwanderung ins Umland könnten, ökologisch sinnvoll, mit Stuttgart 21 vermieden werden. Doch die Dankbarkeit hält sich in Grenzen. Ausgerechnet der BUND rief zum Widerstand auf, die Grünen kamen dabei an die Regierung und viele Bürger sind immer noch auf den Barrikaden. Was steckt hinter dem Dauerkonflikt? Ein Erklärungsversuch.
10 Seiten (pdf): "Etikettenschwindel" - Auszug aus dem BUND-Jahrbuch 2012

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