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25.5.2013 : 4:25 : +0200

Filmbeitrag zum Integralen Taktfahrplan (ITF)

Gutachten

Prof. Dr. Wolfgang Hesse, Fachbereich Mathematik und Informatik, Philipps-Universität Marburg, hat ein Kurzgutachten erstellt, das hier nachgelesen werden kann. [weiter]

Ein schnelleres Netz durch integralen Taktfahrplan (ITF)

© Peter Gierhardt

Bei Kopfbahnhof 21 bleiben die 16 Gleise im Hauptbahnhof erhalten. Der Bahnhof kann so deutlich mehr Züge gleichzeitig aufnehmen als der Tunnelbahnhof mit seinen acht Gleisen. Dadurch können mehr Umsteigebeziehungen zwischen den Zügen hergestellt werden.

Der integrale Taktfahrplan, das Erfolgsrezept der Schweizer Bahnen für mehr Verkehr auf der Schiene, kann nur mit Kopfbahnhof 21 realisiert werden. Bei K21 können die Züge länger im Bahnhof verweilen, Verspätungen werden dadurch gemildert und Fahrgäste können bequemer ein- und aussteigen.

Bei Stuttgart 21 gibt es nur noch 8 Bahnsteiggleise statt bisher 16 beim Kopfbahnhof. Dies bedeutet, dass bei Stuttgart 21 die Züge nur noch 2 Minuten halten dürfen.
Anschlusszüge können auf verspätete Züge nicht mehr warten.