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9.9.2010 : 20:48 : +0200

Presse/Medien

Aktuelles:

07.09.10 16:25

Übergriff bei den Demonstrationen zu Stuttgart 21

Uli Sckerl: "Das muss lückenlos aufgeklärt werden!"


06.09.10 18:30

Bagger steht nicht still

Das von der Bevölkerung und dem Aktionsbündnis zu Recht erwartete Zeichen eines Abriss-Stopps ist ausgeblieben. Damit fehlt für das Aktionsbündnis die Grundlage für ein ernst gemeintes, ergebnisoffenes Gespräch zwischen Projektpartnern und Gegnern...


02.09.10 17:42

Aus der Stadt verabschiedet

In einer von OB Schuster angesetzten Besprechung appellierten die Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Werner Wölfle, und SÖS/Linke, Hannes Rockenbauch, in aller Eindringlichkeit an OB Schuster und ihre Fraktionskollegen von CDU, SPD,...


02.09.10 14:17

S-Bahn-Baustellenfahrplan wird zum Dauerärgernis

Verkehrsclub fordert Entschuldigung und angemessene Entschädigung der Fahrgäste


Gesamtansicht

07.07.2010 12:48 Alter: 64 Tage

SMA-Gutachten zu Stuttgart 21 muss öffentlich gemacht werden

Von: Werner Wölfle

Verkehrsexperten aus der Schweiz haben Kritiker des Tunnelbahnhofs voll bestätigt

Wölfle: Die Studie muss öffentlich gemacht werden

"Nicht überrascht, aber voll und ganz bestätigt", so die Reaktion des verkehrspolitischen Sprechers der Grünen im Landtag Werner Wölfle auf einen Bericht des "stern". In ihrer nächsten Ausgabe berichtet die Illustrierte über ein vom Innenministerium unter Verschluss gehaltenes Gutachten von Züricher Verkehrsexperten der renommierten Firma SMA. "Dieses Gutachten bestätigt Punkt für Punkt, was Vieregg-Rössler in unserem Auftrag ebenfalls herausgefunden hat. Aus verkehrlicher Sicht ist Stuttgart 21 einfach Murks, denn es schafft so viele neue Engpässe, dass ein geregelter Bahnbetrieb gar nicht möglich sein wird. Und: Man kann SMA nicht diskreditieren, wie man das bei Vieregg-Rössler versucht hat. Jetzt zeigt sich, dass die Kritik an Vieregg-Rössler haltlos und interessengeleitet war."

Wölfle forderte die Landesregierung auf, das Gutachten sofort öffentlich zu machen. Außerdem wiederholte seine Forderung nach einem Moratorium: "Nach dem Bekanntwerden des SMA-Gutachtens kann man nicht einfach weitermachen wie bisher. Es ist jetzt jede Maßnahme einzustellen, die vermeidbare Kosten erzeugt, vor allem Auftragsvergaben." Außerdem werde er sich als Landtagsabgeordneter um das Gutachten bemühen. Anders als bei anderen Gutachten ist das Land Auftraggeber und somit gegenüber dem Landtag rechenschaftspflichtig.